Theater-Freigeister

Feenschmerz – das Lied vom Nationalsozialismus

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Feenschmerz

Das neue Stück von Manuel Maria Berger(Autor und Regiesseur) Feenschmerz – Das Lied vom Nationalsozialismus erzählt von märchenhaften und unglaublichen Zauberwesen, jedoch auch von der Suche nach einem Ausweg aus einer ebenso unglaublichen und unwahrscheinlich grausamen Realität, der des 3. Reiches.

Doch was gibt einem einsamen und verzweifelten Menschen mehr Hoffnung als die wunderbare Kraft der Liebe?

Dem schrulligen Wissenschaftler Otto bleibt, von SS-Schergen verfolgt kein anderer Ausweg als die Flucht in eine unwirkliche Traumwelt voll von zauberhaften Lichtgestalten und Fabelwesen. Er schließt sich ihnen an und begegnet dem fröhlich naiven Licht der Hoffnung in Person. Die beiden Arglosen verlieben sich ineinander.

Aber die dunkle Übermacht, der Otto im wahren Leben gegenüber steht hat es auch in seine Träume geschafft. Das Böse wütet im Zauberwald. Die schwarze Hexe und ihre gesichtslosen Anhänger, die Finsterlinge streben nach Allmacht und Gleichschaltung. Und so entbrennt der Kampf zwischen den Dunklen und den Hellen, der keinen märchenhaften Ausgang finden wird.

Gespielt wurde die Welturaufführung am 25.,26.,28., 29. und 30.09 jeweils um 20 Uhr am Theater an der Universität.

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